Foto: Straßenszene in Dhaka City, Bangladesch

Hilfe dringend benötigt!

Wir haben folgenden Hilferuf unseres Freundes aus Bangladesch erhalten. Deshalb haben wir uns entschieden, monatlich einen höheren Betrag zu spenden.

Zunächst im April, im Mai und im Juni. Wir hoffen, dass wir die Not etwas lindern und manchen dieser Menschen helfen können.

Durch den Ausbruch der COVID-19-Pandemie und der landesweiten Abriegelung können viele der Minderheiten und Randgruppen, vor allem Tagelöhner, ihren Lebensunterhalt nicht verdienen. Sie brauchen dringend Nahrung.

Wir haben Hilfsgüter unter den armen Familien verteilt. Vor dem aktuellen Hintergrund des Ausbruchs von COVID-19 und der landesweiten Abriegelung können viele der armen Frauen und ihre Familien ihren Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten. Sie sind auf Hilfe angewiesen. Das BCHRD-Bangladesch-Zentrum für Menschenrechte und Entwicklung (auch zu finden auf facebook) sieht sich in der Pflicht, diese extrem armen Mitglieder der indigenen Gemeinschaft zu unterstützen, und hat zu diesem Zweck online ein Management-Meeting abgehalten, und besprochen wie die Unterstützung ausgeweitet werden kann.

Die getroffenen Entscheidungen sind: ein Paket mit 5 kg Reis, 1 kg Linsen, 3 kg Kartoffeln, 1 kg Puffreis, 2 kg Zwiebeln, 1 Liter Sojaöl, 1 kg Salz, 2 Masken. Erste Hilfe wird an jede der armen Frauen verteilt. Diese Ressourcen werden momentan durch Freunde und Kollegen mobilisiert.

Mitten in der landesweiten Schließung zur Verhinderung von Covid-19 sehen sich die Bewohner vieler abgelegener Gebiete in mehreren Upazilas (Departements) im nördlichen Teil von Bangladesch mit einer ernsten Nahrungsmittelknappheit konfrontiert, da die Behörden noch keine Hilfe für diese Menschen geschickt haben.

Und auch als Folge der COVID-19-Pandemie leiden viele Familienmitglieder unter schweren wirtschaftlichen Sorgen (Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit …) Aber auch unter den physischen, psychologischen, sozialen und rechtlichen Folgen. Mädchen und Frauen, Kinder und behinderte Personen betteln in Dhaka City, nachdem sie ihre Einkommensquellen verloren haben. Bitte stehen Sie uns zur Seite und spenden Sie für die Überlebenden der COVID-Pandemie.